C’est ca o la la

Abendfüllende Produktion

 

„C’est ca ola la“ war eine der besten Produktionen der freien Tanzszene Zürich in der Spielzeit 2001/02. Es war Tanztheater im besten Sinne. Es gelang den beiden Protagonisten in eindrucksvoller Weise eine breite Skala menschlicher Gefühle und zwischen – menschlicher Situationen sichtbar zu machen. Die beiden Künstler sind nicht nur ausdrucksstark, sondern auch technisch versierte Tänzer.
Tanzkommission, Zürich, Jean Deroc, 6.11.2002

 

weitere Bilder

 

Choreographie und Tanz: Frank Rutishauser und Kjersti  Müller-Sandstø
Regie: Thomas J. Hauck
Live-Musik/Komposition: Martin Villiger
Uraufführung: 4.10.2002, Theater Rigiblick, Zürich

 

“Leichtigkeit zeichnete die ganze Produktion aus. In einer sehr eigenwilligen Sprache wurden Szenen entwickelt, die von grösster Poesie und ganz plötzlich von grösster Absurdität oder Kraft waren. Es bleibt zu hoffen dass Kjersti Müller- Sandstø weiter in Zürich arbeitet und ihre ausserordentliche Tanz- und Choreographie- Sprache hier weiter entwickelt.” Fachstelle Kultur, Zürich,  Alice Thaler, 20.10.2002

„Cêst ca o la la”  is one of the best pieces I have  seen in a long time! It is well constructed, followed an idea that is easy for the audience to grasp, from beginning to the end…..a handsome couple physically pleasing to watch, but also beautiful movers who dominate the stage with their presence. They are sincere in their work and not afraid to go all the way with their emotions and presence, sharing an intimacy with the public that touches a deep side of ones self. True artists!” Tanzkommission Zürich ,Shonach Mirk, 3.11.2002